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Gerade beim Strassentierschutz werden wir auch immer mit dem Tod konfrontiert. 

 

Viele Fragen mich wie ich es aushalte, ehrlich gesagt ich weiß es nicht. 
 
Einige würden mich als Herzlos bezeichnen, andere  sagen, das könnten sie nie ertragen.
Viele Menschen habe ich schon weinen gesehen, die mir von den Tieren erzählt haben die sie in ihren Hotelanlagen füttern. Für die meisten ist es schon unerträglich die Strassentiere zu sehen, sie sind eben nicht so gut genährt wie unser Haustiere die wir kennen oder mit denen wir Leben. 
 
Ich werde mich nie daran gewöhnen das Leid der Tiere hier zu sehen und noch viel weniger werde ich mich an das Sterben gewöhnen und doch muss ich damit leben. Wenn ein Tier stirbt, versetzt es mir einen unendlichen Schmerz, doch kann und  darf ich nicht trauern oder leiden. Es sind doch so unendlich viele weitere Tiere auf den Straßen, bei mir Zuhause für die ich da sein muss.
 
Natürlich gibt es Momente in denen ich merke wie es hoch steigt, wie ich merke es wird bzw es ist to much. In diesen Momenten brauche ich einige Zeit um wieder klar denken zu können. Ich bin dann sehr zickig und ruhig, funktioniere einfach. 
 
Sehr schlimm sind die Tiere für die ich gekämpft habe, sie versorgt, gepflegt und um sie gebangt habe, wenn ich den Kampf einfach verloren habe. Diese Momente sind verdammt hart.  Ich habe schon öfter mit Katzen auf der Couch gelegen die dann auf meinem Bauch für immer eingeschlafen sind. 
 
Ich rede mit ihnen, streichle sie, versuche ihnen das Gefühl zu geben nicht alleine zu sein bis sie gegangen sind.  Wenn sie eingeschläfert werden müssen, singe ich sie in den Tod. Ich lasse niemals ein Tier alleine sterben – niemals. 
 
Besonders hart ist es auch wenn ich zu Spät komme. Natürlich mache ich mir auch oft Vorwürfe das ich nicht früher geschaut habe, nicht früher diese Straße entlang gefahren bin, warum habe ich sie nicht einfach doch mit nach Hause genommen, warum, warum, warum. 
 
Nein es geht einfach nicht, auch wenn ich diesen Spruch mehr als alles andere hasse – wir können sie nicht alle retten – 
 
Glaubt es mir, es ist die Hölle und es tut so unendlich weh
 
Hier einige die über die Regenbogenbrücke gegangen sind und immer unvergessen bleiben
 
 
Sir Osman 
 er war mein eigener wunderschöner Kater. Er verstarb am 02.10 unter sehr unglücklichen Umständen. 
 
 
König Ludwig und mein kleiner Kingley
 
Meine Schwestern und ich haben so um sie gekämpft und doch verloren.
 
Rippchen
 
Diese arme Seele haben Nicole und ich aus erbärmlichen Zuständen befreit. Es ist kaum zu glauben das er ein Zuhause hatte. Wir kamen leider zu Spät.
 
 
Stevie und Wonder
 
sie waren zu Dritt, Stevies Augen konnten nicht mehr gerettet werden, bei Wonder konnte eins erhalten bleiben. Es sah alles so gut aus und doch verstarben beide 2 Wochen nach ihrer OP innerhalb von 2 Tagen.
 
 
Jason
 
plötzlich und unerwartet verstarb der kleine Kerl
 
 
Side
 
wäre er sofort zu Doc Murat gekommen anstatt von einem Stümper behandelt worden zu sein, hätte er noch eine Chance gehabt. 
 
 
Irfan Baby Bruder
 
 
ihm brachte die Gleichgültigkeit der Menschen um. Keinem interessierte es das die Welpen an und auf der Straße spielten und so kam es das er überfahren wurde. Nur durch den Kellner bekamen wir den Hinweis das der Kleine überfahren wurde und hinterm Haus liegen würde. Lange hat Doc Murat alles versucht und auch er ist leider kein Wunderheiler. 
 
 
sehr sehr viele kleine Kitten
da war ein eigenes  von unserer Übermama dabei, von unseren 4 Handaufzuchten hat leider auch nur Silence überlebt, von den Arumbabys sind auch 2 verstorben (sie und der Brocken), und sehr viele die noch keinen Namen hatten. 
 
                               
 
 
          




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