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R.I.P - Gekämpft und doch verloren 

 

.... ganz aufgeregt wurde uns von Volkan mitgeteilt, dass unter einer Treppe in Gündogdu kleine Kätzchen leben würden, die Mama hätte man schon tagelang nicht gesehen. Nadine und ich sind dann mit dem kleinen Volkan von der Tauchschule dort hin gefahren.

Volkan hat sich sofort in den Treppenschacht begeben und versucht die kleinen Kätzchen zu greifen. Es war nicht einfach und er musst erstmal das Eine oder Andere Schuttteil beiseite schaffen. 

Ein Kätzchen nach dem anderen kam dann zum Vorschein, es waren insgesamt 3 Kitten. 

Wir sind dann sofort zu Doc Murat gefahren, ihre Augen waren komplett vereitert und sie waren nicht mehr sehr agil. Bei Doc Murat angekommen nahm er uns schon einen großen Teil an Hoffnung, er untersuchte die Ktten, aber ihre Nieren waren bereits extrem vergrößert, ihre Augen vollständig vereitert und das atmen viel den Kleinen sehr schwer. 

 

   

 

Wir haben noch versucht die Kitten mit einer Spritze Kittenmilch zu geben, aber sie schluckten nicht und die Milch kam wieder aus der Nase heraus ......

 

      

 

Wir konnten nur noch eines machen, sie ganz nah an unserer Herz nehmen und sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen ..................

 

Irgendwann bekamen wir wieder einen Anruf, diesmal von Doc Murat, vor seine Tür hat jemand einen Pappkarton mit 4 winzigen Kitten abgelegt. Sie müssten sofort von uns übernommen werden da er zur Zeit Katzen mit ansteckenden Krankheiten habe. Lange Rede, los und die Mäuse geholt, wir hatten etwas Hoffnung, das Mama Red, die noch Milch zu haben schien, die Kitten annehmen würden, schließlich haben wir so was schon öfter erlebt. Wir legten die Kitten zur Mama, aber es war nichts zu machen, Mama Red wollte sie nicht annehmen. 

Also begannen wir die Kleinen alle 2 Stunden zu füttern. Alle haben kräftig mitgeholfen, Nicole hat die Nachschichten übernommen und den Rest haben wir uns geteilt, auch Tina und Jens haben in der Tauchschule mitgeholfen, schließlich konnten wir sie nicht allein lassen. 

   

 

Die Kleinen haben sich die ersten Tage ganz gut gemacht, klar, uns war klar, dass es schwer werden würde......

 

 

sie waren ja sehr winzig. Leider haben wir nach zwei Tagen die Erste verloren, einen Tag später die Zweite. 

 

  

 

Anni und Melanie haben dann, als sie in die Türkei gekommen sind die beiden Kitten übernommen, aber auch sie konnten die anderen beiden Kitten nicht mehr in dieser Welt halten. Alle sind leider über die Regenbogenbrücke gegangen, sind jetzt wieder vereint, in einer besseren Welt. 

(Nicole Knyf)





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